Die Entwicklung und die Idee:

 

 

Lichtplatz
Nach einer Ausbildung zum Bürokaufmann fand ich den Beruf, der zu mir passte. Durch die göttliche Fügung und einer Prüfung durfte ich ab 1986 den Beruf des Masseurs und medizinischen Bademeisters / Kneipp–Bademeisters erlernen.1987 begann ich als Praktikant bei der Aktiengesellschaft Bad Neuenahr, Kurverwaltung meinen zweiten beruflichen Werdegang. Während dieser Zeit habe ich sehr viele positive Erfahrungen sammeln und ebenso in die menschlichen Abgründe hineinblicken dürfen. Somit habe ich mir ein eigenes Bild zum Thema Therapie gemacht. 1995 begann ich mich mit dem Fachbereich „Psychosomatik“ zu beschäftigen, als eine Patientin kam, die beide Arme kaum noch bewegen konnte. Während eines ‚Versuchs’, die Schultern und Arme zu lockern, begann ich ein Gespräch mit der Dame, über ihren Alltag und ihre Familie, als ich merkte, das sie nicht richtig loslassen wollte. Darauf angesprochen, sprudelte es aus ihr heraus und die Arme und Schultern wurden locker. 1997 kam eine Zeit der Neuorientierung. Es war eine sehr intensive Zeit, an die ich gerne zurück denke.2001 arbeitete ich als Krankheits-vertretung in einer alteingesessenen Massagepraxis in Meckenheim/Rhld, bevor ich die Möglichkeit erhielt als Krankheits-vertretung in einem bekannten Massageinstitut in Rösrath zu beginnen. In dieser Zeit habe ich festgestellt, das jeder Mensch Energien geben kann. Angefangen hat es mit einem Dehngriff in der Hals-Nacken-Muskulatur (der Muskel, der für den ‚steifen Hals’verantwortlich ist). Die therapierenden Finger wurden merklich warm und die Dehnung führte zum Erfolg. Was dahinter steckte, war mir bis dato fremd. In den ganzen Jahren fiel mir immer mehr auf, dass der Mensch als Wunder der Natur auch so betrachtet und behandelt werden möchte. Keiner mag es zugeben, da man ein ‚schubladen- orientiertes’ Arbeiten gewohnt ist. Der Eine kümmert sich um den Körper und der Andere um die Nerven. Was ist aber mit dem Geist und der Seele? Diese Frage habe ich auch gestellt, als ich bei meinem letzten Arbeitgeber, dem Thermalbad in Köln, tätig war. Hier habe ich sehr viele liebe Menschen getroffen und bin dankbar, das ich diese lehrreiche und informative Zeit mit meiner Arbeit dort verbringen durfte. Und nun ist die Zeit der Selbständigkeit gekommen. Wir dürfen auf die Informationen der Geistigen Welt vertrauen. Ich lasse mich gerne auf die Dinge ein, die in meinem Leben eine große Rolle spielen werden. Die Orte der vielen Unterstützer habe im Bereich ‘Danke!’ erwähnt und wünsche diesen Menschen alles erdenklich Gute, Kraft, Licht und Liebe. Alle lieben Menschen, die mir in der Vergangenheit begegnet sind, zu denen ich aber keinerlei Kontakt mehr habe, sind wohl in meiner Erinnerung. Jede Begegnung ist ein Abschnitt des geistigen Wachstums. Und: Wir treffen uns auch zweimal im Leben.


Lassen wir uns nun überraschen!